Im Schikurs
1. - 4 März 2006

von Johannes Tiefenthaler

Um 9.30 Uhr trafen sich 60 Kinder und Erwachsene, teils Schilehrer und Helfer am Talbahnhof in Brannenburg. Als um 10.00 Uhr die Bahn eintraf, stiegen wir ein. An der Mitteralm hielt der Zug und der riesige Gepäckberg wurde ausgeladen. Am Gipfel angekommen, stiegen fast alle aus, das heißt die kleinen fuhren ca.500 m wieder runter und dort stiegen sie aus.

Über die Schanze

Ohne Furcht...


Von dort aus donnerten alle wie blöd zum Bocksteinlift zum Vorfahren. Das Vorfahren ging so: Die Schilehrer fuhren runter und stellten sich in einem Halbkreis auf. Nach und nach wurden die Kinder hinunter geschickt und einem Schilehrer zugewiesen. Als jedes seinen Schilehrer gefunden hatte ging’s los. Am ersten Tag hatten wir einen Schneesturm. Mir wehte es meinen guten Schihandschuh weg. Im Lager gab es jeden Tag eine Schlägerei.

Benni Bruckbauer

Das Skirennen


Am 2. Tag war es schön und windstill. Die Kinder hatten riesen Spaß beim Schifahren, nicht ausgenommen die Erwachsenen. Fast jede Gruppe wedelte den Seehang runter. Mir machte es viel Spaß weil wir viele Schleichwege und viel Tiefschnee fuhren. Das Mittagessen schmeckte fast immer gut. Ab Mittagessen fuhren alle noch bis 16.00 Uhr. Am dritten Tag schneite es furchtbar deshalb fuhr die Bahn leider nicht. Dafür war wie vorgesehen das Rennen. Wir trampelten einen Hang mit den Schiern ein. Die großen bauten eine Schanze und die kleinen fuhren drüber. Am Abend war Siegerehrung, es wurde gelacht. Am 4.Tag fuhren wir runter.

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