Kinder- und Jugendlager auf der Mitteralm
Vom Freitag 29. bis Sonntag 31. Juli 2005

Von Steffi Horn

Nach dem Aufstieg

Nach dem Aufstieg

Am Freitag trafen wir, 15 Jugendliche und 26 Kinder der Sektion Bergbund uns mit den Betreuern am Talbahnhof der Wendelsteinbahn. Nach einer Stunde Aufstieg in sommerlicher Hitze erreichten die Ersten die Mitteralm.

Dort sammelten die Kleinen gleich Feuerholz für das geplante Lagerfeuer am Abend. Später gab es zum Abendessen Spaghetti Bolognese, von denen auch unser Begleithund Moi unfreiwilliger Weise seine Portion bekam. Die Kinder hatten danach große Freude mit dem Lagerfeuer, das trotz drohendem Gewitter angezündet wurde. Es wurde noch viel gequatscht und gelacht, so dass erst sehr spät Ruhe in die Hütte einkehrte.


Seiltechnik

Üben vor dem Klettern

Den nächsten Tag verbrachten wir Großen mit einer Wanderung zur Kaserwand. Es wurde sehr viel geklettert, wobei die Neueinsteiger erst mal wichtige Knoten und Sicherungstechniken erlernten. Dort lernten wir auch das Standbauen. Danach wagten wir uns auch an die schwierigeren Routen. Zum Schluss konnten wir uns auch noch Abseilen. Nachdem wir das schlechte Wetter aufziehen sahen, packten wir schnell zusammen und machten uns auf den Rückweg.


Klettern an der Kaserwand

Klettern an der Kaserwand

Wieder "Daheim" bei der Mitteralm trafen wir auf unsere erschöpften Kleinen. Sie hatten einen abenteuerlichen Tag mit einer langen Bergtour über den Jagersteig zur Hochsalwand verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

Hochsalwand

Auf der Hochsalwand


Nach einem verregneten Nachmittag und gemeinsamen Abendessen, wurden für die Kleinen Hüttenspiele gemacht. Wir Großen zogen uns ins Matratzenlager zurück. Da alle müde von diesem anstrengenden Tag waren gingen wir schon früh schlafen, wobei auch ein paar schon den Nachmittag verschlafen hatten. Der letzte Tag unseres Wochenendes war verregnet und keiner hatte Lust nach draußen in das Sauwetter zu gehen.

Hüttenspiele

Hüttenspiele


Wir Jugendlichen übten noch einmal die am Vortag erlernten Standbautechniken und stiegen dann über das Arzmoos ab. Nass bis auf die Haut erreichten wir drei Stunden zu früh den Talbahnhof. Die Kinder verbrachten ihren Tag mit dem Abstieg zum Aipel. Dort wurde eine Seilbahn gebaut und es war auch schön Mooshüttchen zu bauen und Anhänger zu filzen. Pünktlich um 16 Uhr erreichten sie dann den Talbahnhof um ihr Gepäck abzuholen.

Abstieg

Abstieg bei Sauwetter

Von dem schlechten Wetter mal abgesehen war es ein schönes Wochenende.


home | webmaster